Übe lauschen. Das Ohr ist dem Herzen näher als das Auge.

Referenzen

Aus dem Kunst & Coachingbereich ...

Stimmen von TeilnehmerInnen und örtlichen Medien im bisherigen Schaffensraum von GaBriella Desika. Authentische Performance mit Inhalten nach Selbsterfahrungsprozzessen mit integrativen Tanz und Gestalttherapieansätzen im Rahmen von "Blick nach Innen" - Modulen ...

 

Performance ... TAFF...Es ist wie es ist.

Ein Spiegel des Lebens, der den Zuschauern hier geboten wird. Ein Spiegel der eigenen Ängste, Befangenheiten, der Rollen, die abzulegen sind. Aggression und Besänftigung, Angst und Befreiung, schließlich Echtheit, Freundschaft, Gemeinschaft, Liebe. Ein beeindruckendes Tanztheaterstück, das hier erarbeitet wurde. Getanztes Leben! Unbedingt sehenswert!!!!

(Gast bei Probenarbeiten, 2008: Jutta Treiber, österreichische Autorin)

Referenzen von "Blick nach Innen" - Teilnehmerinnen:

Authentisches Tanzen bedeutet für mich eine achtsam begleitete Reise in mein Innenleben, das sich wechselseitig nach außen sichtbar machen möchte. Während der Modulphasen wurde mein Körperbewusstsein sensibilisiert, gleichzeitig hatte ich die befreiende Erfahrung, meinen aufkommenden Emotionen wie Freude, Lust, Trauer und Wut einen entsprechenden Raum zu geben. Karin J., Lehrerin

 

Tiefe, Begegnung, Lösung...eine Reise in meinen inneren Ozean! Ruhe, Dynamik, Energie ... ein Besuch in meinem Zentrum! Freundschaft, Liebe, Gruppendynamik ... Begegnung vieler Herzen! Angie D., kfm. Angestellte, Künstlerin

 

Es war eine schöne Entdeckungsreise in meine Seelenlandschaft. Versteckte unterbewusste Sehnsüchte wurden aufgedeckt und in Bewegung gebracht, ich konnte ihnen somit auf meine Weise Ausdruck verleihen, mit begleitender Achtsamkeit und Behutsamkeit. Danke! Iris R., Dipl. Sozialarbeiterin

 

Ich konnte mich sehr gut wahrnehmen wer ich bin und mich selbst in der Begegnung mit anderen erleben, Gefühle in Bewegung umsetzten. Besonders schön war es, parallel ein farbiges Körperbild als Spiegelbild meiner Seele zu malen, und mich als wiederaufblühende „Blume in Gottes Garten“ im Tanz zum Ausdruck zu bringen, machte mich sehr glücklich. Elisabeth B., Dipl. Ergotherapeutin

 

Mich im geschützten Raum bewegend, in liebevoll gestalteter Atmosphäre mit individueller, achtsamer und respektvoller Begleitung, darf ich den Alltag loslassen und eintauchen in die Tiefen meines Selbst. Ein(e) Akzep-Tanz von Sonnen- und Schattenseiten. Tanzen, um die Seele lachen zu fühlen. Lella Elayla H., selbstständig

Performance ... Die Maske, Bitte höre was ich nicht sage!

Masken, lachend, Masken verängstigt, Masken in Verrücktheit gekleidet. Doch immer Masken. Dazwischen ein Sehnen nach dem echten Spüren. Dazwischen die gebeutelte Angst. Um dieses Thema kreist das Tanztheater unter der Regie von GaBriella Wiesinger im Kino Oberpullendorf. Aufgelöst wird dieses Grundthema der Existenz mit fallenden Mauern und Masken, die sich nicht mehr verstecken, doch zu leben beginnen. Leben in bunten Farben. Leben frei von Angst. Die Inszenierung mit dem Titel "Die Maske ... Bitte höre, was ich nicht sage!" wurde von der TAFF Performancewerkstatt aus "Blick nach Innen" Prozessen aufgeführt. Ohne Zweifel das Highlight eines künstlerischen Abends. (Bezirksblätter)

nachgeschenkt ... Maskendasein

Nicht hinhören. Jedes Wort eine Lüge der Abwehr. Die Maske gibt es vor. Sie ist voll Sicherheit. Man muss ihr folgen. Masken ablegen ist kein Kinderspiel. Wut, Angst, Verzweiflung. Fetzen von Kartons fliegen. Die Suche nach dem neuen Ich mischt sich in dieses Dilemma, das keine konkretere Regie hätte finden können als Gabriella Wiesinger. Sie lässt keine Fragen offen. Sie spielt nicht mit verdeckten Ansagen. Sie löst die Maske punktgenau auf und bringt dabei Würfel ins Rollen, die ihren festen Platz gehabt haben. Alte Rollen müssen sterben, damit neue leben können. Entsetzen im Blick der Performerin. Wenn es um wahre Nähe geht, hat das gut und schlecht Verstellte keine Ordnung mehr. Es verstellt den Blick und das Wort. Hinhören-hinter die Maske. (Claudia Magler, Bezirksblätter)

Referenzen von den darstellenden Schüler*Innen nach vielen Workshops und ein paar Auftritten zur "Die Maske ... Bitte höre, was ich nicht sage!":


Dieses etwas möchten - viele haben...und wir haben bekommen. Alles was in unserem Leben passiert in 40 Minuten gespielt! An diese Zeit denke ich viel und wie es uns allen gefallen hat. Aber diese Zeit ist noch nicht vorbei, wir freuen uns auf ein weiteres Abenteuer. Alexander B., Schüler


Die Trauerszenen haben mich sehr mitgerissen und berührt. Noch stärker, nachdem ich die Hintergründe der Performerin kannte. Ich war nie wirklich aufgeregt oder nervös, da es für mich eine authentische Performance war/ist und ich mich nicht verstellen mußte. Raphaela R., Schülerin


Danke, für den Mut, den Du uns gegeben hast. Die Auftritte waren der Hammer! Danke, dass ich bei der Arbeit mit Dir meine Emotionen und Gedanken zeigen durfte. Ich habe soviel Selbstbewusstsein nie wirklich gehabt! Ich freu mich schon auf eine weitere Reise ins Performen. Stefanie Sch., Schülerin


Ich finde unsere Gruppe, welche durch die Zusammenarbeit entstanden ist voll super! Manche, mit denen ich früher wenig zu tun hatte, habe ich viel besser kennengelernt und feststellen müssen, dass es einfach dumm ist, immer nur mit den Leuten etwas zu unternehmen, welche man schon gut kennt. Das Theater hat mir großen Spaß gemacht! Danke, für die Chance etwas Neues erleben zu können.

Katrin D., Schülerin


Ich fand es total lustig und spannend. Habe mehr Selbstvertrauen bekommen. Also im Großen und Ganzen einfach SUPER! Angelika M., Schülerin


Proben: aufgeregt, witzig, chaotisch, erschöpft, schwindelig. Auftritt: nervös, aufgeregt. Nachher: erleichtert und froh! Martina R., Schülerin


Im Kino war der coolste Auftritt! Schöner Applaus...Erleichterung! Herzklopfen! Als Gruppe sind wir toll zusammengewachsen! Riccarda St., Schülerin

Du bist im Rampenlicht und alle waren begeistert! Wunderschöne Performance, wunderschöne Abende, schöne Zeit, Freude, Aufregung. Der Applaus war ein Wahnsinn! Anton J., Schüler


Belebend, aufregend, verbindend, verjüngend, spannend, berührend, umarmend, Bedürfnis nach Fortsetzung! Hedy K.-ST., Internatsleitung, Sozialpädagogin, Kunsttherapeutin

Referenzen

Aus dem unternehmerisch, wirtschaftlich innovativen Bereich ...

Eine eigensinnige Frau, welche trotz missbräuchlicher Kindheitstraumatas und deren langer Heilungswege einen unbeirrbaren Lebenswillen hat. Einen ausgeprägten Hang zu ursprünglicher Schönheit. Als Mutter und Performancekünstlerin und Ökologin hat sie sich einen Stil erarbeitet, welcher in keine Schublade mehr passt. Authentizität als Mensch führt sie in ein Sein, welches in die bestehende Gesellschaft schwierig integrierbar scheint, welches an der Grenze geht, isoliert und dadurch brilliant wird. Tobias Sachtleben